Liebe Leser, Kaffeefreunde und hoffentlich bald Ungarn-Fans:
Wie ich bereits in einem meiner ersten Posts angesprochen hatte, lebe und arbeite ich zur Zeit in Budapest, Ungarn.

Die Budapester Burg und die Donau
Deshalb liegt es natürlich nahe hier an dieser Stelle auch einmal ein paar Tips zu geben für den eigenen Ungarn-Aufenthalt. Man kann ja nicht immer nur zu Hause sitzen und Lavazza BLUE Espresso trinken, sondern muss auch ab und an mal in die Welt hinausziehen und Kaffee aus anderen Tassen kosten
Und welche Stadt würde sich besser dazu eignen den Horizont zu erweitern als Budapest, Hauptstadt des Magyaren-Landes: Ungarn. Hier gibt es nicht nur einige wundervolle Kaffeehäuser und Konditoreien zu bewundern, sondern auch jede Menge anderer Sehenswürdigkeiten. Die wichtigsten Sightseeing-Spots werde ich Euch in den nächsten Tagen präsentieren. Heute mache ich den Anfang mit:
Der Burg-Berg

Die Matthias-Kirche - ohne Bauarbeiten
Majestätisch erhebt sich der Burg-Berg auf der Buda-Seite der Stadt (auf dem Stadtplan links von der Donau). Die alte Buda-Burg, ehemaliger Regierungssitz der Könige von Ungarn, beheimatet die National-Galerie, das historische Museum und die Nationalbibliothek. Hervorragend geeignet für einen gemütlichen Spaziergang ist das Burg-Viertel in Gänze, verträumte Gassen, wunderbare alte Architektur und einen prächtigen Ausblick über Budapest gibt es zu bewundern. Die Matthias-Kirche in der Mitte des Berges ist prächtig anzuschauen, leider aber zur Zeit zum Teil verhüllt, wegen Bauarbeiten. Gleich daneben findet sich die Fischer-Bastei, eine Mauer mit kleinen Spitztürmen aus weißem Stein.

Die Fischer-Bastei - von der Seite
Von hier hat man den beste Ausblick auf die Donau und die Pest-Seite der Stadt (auf dem Stadtplan rechts von der Donau). Im Café Miro, ebenfalls nahe der Matthias-Kirche aber ein paar Schritte Richtung Buda-Seite, kann man vorzügliche Gulasch-Suppe kosten, oder einen Kaffee treffen und in angenehmer Atmosphäre entspannen.
Im nächsten Reise-Tip: Der Gellert-Berg
